Interviewreihe "Nachgeforscht"

In unserer Reihe "Nachgeforscht" schnuppern wir mit Ihnen in die Citizen Science-Projekte auf unserer Plattform rein. 

#1: Julia Schnetzer. Am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie forscht sie zum genetischen Potential von Mikroorganismen, die Arbeit mit Citizen Scientists im Projekt MyOSD - Ocean Sampling Day ist eine neu entdeckte Leidenschaft. zum Interview

#2: Tobias Sturn. Der Spieleentwickler Tobias Sturn arbeitet am Internationalen Institut für angewandte Systemanalyse in Laxenburg in Österreich und konzipiert dort verschiedene sogenannte Serious Games. Wer mitspielt, unterstützt die Wissenschaft, zum Beispiel im Projekt Picture Pile zum Interview

#3: Jesper Zedlitz. Kombiniert Hobby mit Beruf und Beruf mit Hobby: Als wissenschaftlicher Mitarbeiter entwickelt er an der Uni Kiel Software-Programme, in der Freizeit nutzt er seine Kenntnisse, um Datenbanken und Archive für die Familienforschung zu erschließen - im Projekt DatenErfassungsSystem. zum Interview

#4: Elisabeth Kühn. Inspiriert von einem Vortrag in den Niederlanden hat die Biologin das Projekt Tagfalter-Monitoring 2005 mit auf die Beine gestellt. Am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin seitdem für die Koordinierung des Projektes zuständig - und bloggt über aktuelle Erkenntnisse im Falter-Blog. zum Interview

#5: Matthias Geiger. Wie erstellt man eine Bibliothek des Lebens? Über die Krise der Taxonomie, DNA-Barcoding, das beeindruckende Engagement von Ehrenamtlichen und seinen Weg zu Citizen Science berichtet der Koordinator des Projekts German Barcode of Life. zum Interview

#6: Sophia Kimmig. Viele Wildtiere, viele Menschen  - warum diese Kombination für Citizen Science prädestiniert ist und was die Doktorandin vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung an der Arbeit mit den Bürgerforschern besonders schätzt, das erzählt sie in diesem Nachgeforscht. zum Interview

#7 Denise Wenger. Mit ganz viel Herzblut erforscht die Biologin das Vorkommen von Schweinswalen in Weser und Elbe. Warum ihr die kleinen Tümmler und die Zusammenarbeit mit Bürgern so viel Freude machen, erzählt sie im Nachgeforscht. zum Interview

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