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Bürger schaffen Wissen

Die Plattform für Citizen-Science-Projekte aus Deutschland: Mitforschen, präsentieren, informieren!

„Die Teilnehmenden sind die Expert*innen“ – Nachgeforscht bei Elisabeth Heyne und Mira Witte von Natur der Dinge

Das digitale Sammlungsexperiment „Natur der Dinge. Eine partizipative Sammlung des Anthropozäns” rückt individuelle Perspektiven auf menschengemachte Umweltveränderungen in den Fokus. Wir haben mit Elisabeth Heyne und Mira Witte vom Museum für Naturkunde Berlin über die Hintergründe des deutsch-französischen Citizen-Science-Projekts gesprochen.
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„Wir wollen das Digitale und Analoge miteinander verbinden” – Nachgeforscht bei Florentine Nadolni von Museum Utopie und Alltag digital

Badeschuhe, Campinggeschirr, Kühltasche – Auf der Plattform „Museum Utopie und Alltag digital" können Nutzer*innen Alltagsobjekte aus der DDR entdecken und mit ihren eigenen Erinnerungen zur Sammlung beitragen. Wir haben mit Florentine Nadolni, Leiterin des Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt, über das Citizen-Science-Projekt gesprochen. 
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“Es ist  die Situation, die schmeckt. Und die ist jeweils einzigartig.“- Nachgeforscht bei Jan-Peter Voß aus dem Schmeck!Projekt 

Das Schmeck!Projekt der Technischen Universität Berlin forscht mit 25 Bürger*innen rund um Fragen, wie Essen von jeder einzelnen Person unterschiedlich sinnlich wahrgenommen und erlebt wird. Gemeinsam zu untersuchen, wie Schmecken stattfindet, wie es sich experimentell verändern und (selbst) gestalten lässt, sind Ziele des Projektes. Zum Ende des Projektzeitraumes sprachen wir mit Projektleiter Prof. Dr. Jan-Peter Voß. 
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Nachgeforscht bei Sibylle Schroer von “Tatort Straßenbeleuchtung”

Im Projekt “Tatort Straßenbeleuchtung: Artenschutz durch umweltverträgliche Beleuchtung” können Bürger*innen Insekten fangen und bestimmen, um den Auswirkungen von Lichtverschmutzung auf die Spur zu kommen. Dr. Sibylle Schroer ist wissenschaftliche Koordinatorin der Arbeitsgruppe Lichtverschmutzung und Ökophysiologie am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin.
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Nachgeforscht bei Marcus Plaul und René Smolarski von "Kino in der DDR"

Im Jahr 1988 zählte die "Hauptverwaltung Film" der DDR über 900 Kinos mit täglich mehr als 2.200 Aufführungen und rund 190.000 Besucher*innen. Doch trotz dieser beachtlichen Daten ist bis heute nur sehr wenig darüber bekannt, welche Rolle das Kino im Alltagsleben der Menschen in der DDR spielte. An diesem Punkt setzt das Forschungsprojekt "Kino in der DDR" an, in dem gemeinsam mit Zeitzeug*innen eine Alltagsgeschichte des DDR-Kinos erarbeitet werden soll.
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“Für uns ist es nicht nur schön unsere Forschung mit Laien zu teilen, sondern die Citizen Scientists leisten einen wichtigen, unersetzlichen Beitrag!”

Bei “Radio Galaxy Zoo: LOFAR” können Bürger*innen Bilder von hochenergetischen Strahlungsquellen klassifizieren, um Astronom*innen bei der Suche nach dem Ursprung bisher unentdeckter Galaxien zu unterstützen. Prof. Dr. Marcus Brüggen ist Astrophysiker an der Universität Hamburg und verantwortlich für die gemeinsam mit der Universität Bielefeld betriebene LOFAR-Station in Norderstedt.
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Nachgeforscht bei Laura Ferschinger von "Wer sind wir? Fridays For Future Meets Citizen Science"

Im Jahr 2019 demonstrierten hunderttausende junger Menschen in Deutschland im Rahmen der „Fridays For Future“ Demonstrationen für mehr Klimaschutz. Seitdem wird auch zunehmend das Verhältnis der jungen Generation zur Politik diskutiert. Die HHU Düsseldorf möchte nun in ihrem Citizen-Science-Projekt gemeinsam mit den Aktivist*innen die Bewegung besser verstehen und daraus Perspektiven für Bürger*innenbeteiligung entwickeln. Wir haben mit Projektleiterin Laura Ferschinger gesprochen.
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Nachgeforscht bei Benjamin Nölting von "Logbuch der Veränderungen"

Das Projekt "Logbuch der Veränderungen" lädt Bürger*innen dazu ein, ihre Beobachtungen während der Corona-Krise für die Nachhaltigkeitsforschung festzuhalten. Wir haben mit Benjamin Nölting von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) über die Entstehung des Projektes und die ersten Einträge gesprochen.
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Nachgeforscht bei Christoph Schröder vom Onlinelabor für Digitale Kulturelle Bildung

Was wolltet ihr schon immer mal über soziale Medien wissen? Das Projekt „Onlinelabor für Digitale Kulturelle Bildung“ erforscht gemeinsam mit Bürger*innen in explorativ-spielerischer wie auch kritischer Weise sozialen Medien, wie YouTube, WhatsApp, Facebook, Instagram und Co. Wir haben mit Christoph Schröder von der Universität Kiel gesprochen und hinter die Kulisse des Projektes geblickt.
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Nachgeforscht bei Annelie Höhne von "BerlinAIR NO2-Atlas"

Wie hoch ist eigentlich die Schadstoffbelastung in Berlin? Und wie kann man sie messen? In unserem Nachgeforscht-Interview sprechen wir mit Annelie Höhne vom Projekt „BerlinAIR NO2-Atlas" und fragen, wie man mitforschen kann und welche Ideen es zur Verwendung der erhobenen Daten gibt.
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Nachgeforscht bei Andreas Rienow von "KlimNet - Stadt und Land im Fluss"

Im Projekt "KlimNet – Stadt und Land im Fluss" können Bürger*innen in Bonn und Gelsenkirchen mithilfe von Crowdmapping helfen, ihre Orte an den Klimawandel anzupassen. Wir haben mit Andreas Rienow gesprochen und ihn gefragt, was genau hinter dem Projekt steckt, wer sich alles daran beteiligt und was sein bisher schönster Citizen-Science-Moment war. Dies alles und mehr im aktuellen Nachgeforscht-Interview.
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Nachgeforscht bei Daniel Fähle von Landauf. Landapp – Entdecke Dein BaWü!

In dem Projekt „Landauf. Landapp – Entdecke Dein BaWü!“ möchten Sie mithilfe von Citizen Scientists die Bau-, Kultur- und Naturdenkmäler im ganzen Bundesland kartieren. Wir haben mit Daniel Fähle vom Landesarchiv Baden-Württemberg gesprochen und mal hinter die Kulisse des Projektes geblickt.
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