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Bürger schaffen Wissen

Die Plattform für Citizen-Science-Projekte aus Deutschland: Mitforschen, präsentieren, informieren!

„Wir wollen das Digitale und Analoge miteinander verbinden” – Nachgeforscht bei Florentine Nadolni von Museum Utopie und Alltag digital

Badeschuhe, Campinggeschirr, Kühltasche – Auf der Plattform „Museum Utopie und Alltag digital" können Nutzer*innen Alltagsobjekte aus der DDR entdecken und mit ihren eigenen Erinnerungen zur Sammlung beitragen. Wir haben mit Florentine Nadolni, Leiterin des Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt, über das Citizen-Science-Projekt gesprochen. 
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Wissenschaftsjahr 2022 - Mit Fragen für die Wissenschaft Impulse setzen

Das Wissenschaftsjahr 2022 - Nachgefragt! betont die Bedeutung von Bürger*innenbeteiligung für Forschungsprozesse. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft steht bei Mitmachaktionen, Diskussionsveranstaltungen und vielen weiteren Projekten im Fokus. 
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„Wir wollen Eindrücke aus der Pandemie überliefern" - Ein Interview mit dem coronarchiv

Das coronarchiv sammelt Eindrücke der Corona-Pandemie in Form von Fotos, Videos, Tonaufnahmen und Texten. So soll diese Zeit für die Zukunft dokumentiert werden. Das Besondere daran: Es funktioniert auf Basis von Crowdsourcing. Bürger*innen können einschicken, was sie für relevant halten und archivieren möchten. Zwei der Verantwortlichen, die Historiker Christian Bunnenberg von der Universität Bochum und Benjamin Roers von der Universität Gießen, erzählen im Interview von dem Projekt.
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Wie wirkt eigentlich Citizen Science? Wie beeinflusst Citizen Science die Einstellungen der Teilnehmer*innen?

In Citizen-Science-Projekten blicken Bürger*innen hinter die Kulissen von Wissenschaft, werden Teil des wissenschaftlichen Prozesses und erhalten Erfahrungen, Einblicke und Erkenntnisse. Wirkt sich ihre Teilnahme an Citizen-Science-Projekten auch auf ihre Haltungen und Einstellung aus? Und wenn ja, inwiefern und welchen Themen gegenüber? Wir werfen erneut einen Blick auf die Erkenntnisse aus der Wirkungsforschung von Citizen Science auf Teilnehmer*innen.
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Wie beeinflusst Citizen Science die Scientific Literacy der Teilnehmer*innen?

In Citizen-Science-Projekten werden im besten Fall nicht nur Daten in Zusammenarbeit zwischen Forscher*innen und Bürger*innen erhoben und ausgewertet - sie sollen darüber hinaus auch zu einem Wissenszuwachs bei den Teilnehmer*innen beitragen und sie zu wissenschaftlichem Handeln, Bewerten und Wissen befähigen. Doch was wissen wir über die Effekte auf das wissenschaftliche Verständnis und die wissenschaftliche Befähigung - die Scientific Literacy - von Bürger*innen in Citizen-Science-Projekten?
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Wie wirkt eigentlich Citizen Science? - Was wissen wir über Lerneffekte durch Online-Citizen-Science?

Maria Aristeidou und Christothea Herodotou beschäftigen sich in ihrer Reviewstudie mit den Lerneffekten, die durch die Teilnahme an Online-Citizen-Science-Projekten entstehen. Technologischer Fortschritt ist sicherlich ein wichtiger Faktor, der den aktuellen Citizen-Science-Trend ermöglicht und geprägt hat. Wie wirken sich diese besonderen Bedingungen also auf das Lernen der Teilnehmenden aus?
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“Es ist  die Situation, die schmeckt. Und die ist jeweils einzigartig.“- Nachgeforscht bei Jan-Peter Voß aus dem Schmeck!Projekt 

Das Schmeck!Projekt der Technischen Universität Berlin forscht mit 25 Bürger*innen rund um Fragen, wie Essen von jeder einzelnen Person unterschiedlich sinnlich wahrgenommen und erlebt wird. Gemeinsam zu untersuchen, wie Schmecken stattfindet, wie es sich experimentell verändern und (selbst) gestalten lässt, sind Ziele des Projektes. Zum Ende des Projektzeitraumes sprachen wir mit Projektleiter Prof. Dr. Jan-Peter Voß. 
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Evaluation Bürgerforschung: Internationales Umfeld

Seit Ende 2020 sind Technopolis und das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NAWIK) damit beauftragt, für das BMBF eine Evaluation der eigenen Förderungsaktivitäten im Bereich Bürgerforschung durchzuführen. Welche Förderprogramme für Citizen Science gibt es aktuell, wie sind diese gestaltet und welche Zielsetzung verfolgen diese? Als Ergebnis einer sogenannten "Umfeldbetrachtung" werden in diesem Blogartikel zehn dieser Förderprogramme auf internationaler Ebene vorgestellt.
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Evaluation Bürgerforschung: Bericht aus dem Auftaktworkshop

Wie messe ich eigentlich Erfolg? Und was sind geeignete Indikatoren für die Evaluation meines Projektes? Darum ging es in einem Auftaktworkshop, an dem Mitarbeiter*innen aus den BMBF-geförderten Citizen-Science-Projekten teilnahmen und der von Technopolis und dem Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NAWIK) organisiert wurde. In diesem Blogartikel gibt es eine kurze Zusammenfassung.
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Evaluation Bürgerforschung: Die Evaluierung der Bürgerforschungsaktivitäten des BMBFs im Überblick

Seit Ende 2020 sind Technopolis und das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NAWIK) damit beauftragt, für das BMBF eine Evaluation der eigenen Förderungsaktivitäten im Bereich Bürger*innenforschung durchzuführen. Zentrales Anliegen der begleitenden Evaluation ist das gemeinsame Lernen, auch zur etwaigen Verbesserung der Aktivitäten im Bereich Bürgerforschung. Im ersten Beitrag werden daher Ziele und Methoden der Evaluation vorgestellt und der Zeitplan erläutert.
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Wie Citizen Science dazu beiträgt, den Klimawandel greifbarer zu machen

Hitzesommer, Dürre und eine Hochwasserkatastrophe, die durch den Klimawandel deutlich wahrscheinlicher wurde: Solche Ereignisse rufen deutlich vor Augen, welche Folgen der Klimawandel auch in Deutschland haben kann. Warum sich Klimawandel dennoch weit weg anfühlen kann und wie Citizen Science einen Beitrag für die Klimakommunikation leisten kann, beschreibt Lena Puttfarcken in ihrem Gastbeitrag.
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Mittendrin statt nur dabei: Der Bürger*innenbeirat des Citizen-Science-Projekts SocialMediaHistory

Beiräte sind in der Wissenschaft kein seltenes Phänomen, um sich Expertisen und professionelle Rückmeldungen zu sichern. In Citizen-Science-Projekten kommen solche Beratungsgremien, vor allem bestehend aus Bürger*innen, jedoch eher selten vor. Und wenn, haben sie meist keine Entscheidungsbefugnisse. Anders ist das beim Citizen-Science-Projekt „SocialMediaHistory – Geschichte auf Instagram und TikTok“. Ein Gastbeitrag von Kristin Oswald.
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