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Buerger schaffen Wissen

Die Plattform für Citizen-Science-Projekte aus Deutschland: Mitforschen, präsentieren, informieren!

Online-Format: Mittagspause mit Bürger schaffen Wissen

Worauf sollte man im Projektdesign in Bezug auf die Kommunikation achten? Welche Social-Media-Kanäle sind die richtigen für mein Citizen-Science-Projekt? Und wie kann gutes Freiwilligenmanagement aussehen? In unserem neuen Online-Format Mittagspause mit Bürger schaffen Wissen möchten wir mit euch zu diesen und weiteren Themen ins Gespräch kommen, Wissen teilen und Erfahrungen untereinander austauschen. Daher laden wir in regelmäßigen Abständen zur gemeinsamen Mittagspause mit Bürger schaffen Wissen ein: eine einstündige lockere Veranstaltung, die mit einem kurzen Impulsvortrag startet und viel Raum für Fragen, Diskussion und Austausch lässt.

Insbesondere freuen wir uns auch über Input- und Themenvorschläge aus der Community!

Mögliche Themen sind: 

  • Erfahrungen aus den Projekten teilen 
  • aktuelle Paper zu Citizen Science, die ihr gerne diskutieren möchtet
  • Entwicklungen und/oder Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen
  • Austausch und Einblicke in Programme zur Organisation und Umsetzung von Kommunikation (z.B. Twitter)

Die Veranstaltung ist offen für alle Citizen-Science-Projektverantwortliche (Leiter*innen, Freiwilligenkoordinator*innen, Kommunikationsverantwortliche etc. der Projekte) bei Bürger schaffen Wissen sowie alle, die Interesse an Citizen Science haben.

Die nächste Mittagspause: Freitag, den 29. Januar 2021, 12-13 Uhr

Eine besonders wichtige Kompontente in Citizen-Science-Projekten ist sicherlich die Zusammenarbeit mit Freiwilligen: Wie begeistert man Bürger*innen für das eigene Citizen-Science-Projekt? Worauf gilt es in der Kommunikation und in der Projektarbeit zu achten? Und wie organisiert man das am besten? In der gemeinsamen Mittagspause am 29. Januar 2021 (12-13 Uhr) soll sich daher alles rund um das Thema Freiwilligenmanagement drehen. Wir freuen uns sehr, dass Andrea Anderson vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in einem kurzen Input aus ihrer Projektarbeit und von ihren Erfahrungen berichten wird und freuen uns im Anschluss auf eine spannende Diskussion mit allen Teilnehmenden! 

Die Mittagspause wird über das Videokonferenztool ZOOM durchgeführt. Zur Teilnahme bitte via Zoom (externer Link!) anmelden

Vergangene Themen der Mittagspause

Ende gut, alles gut?

In der Mittagspause am 27. November haben wir gemeinsam auf Citizen-Science-Projekte geblickt, die sich in der Abschlussphase befinden. Zeit also, um Bilanz zu ziehen, die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse vorzustellen und einen Blick nach vorn zu werfen. Dazu haben Prof. Dr. Melanie Jaeger-Erben das Projekt REPARA/KUL/TUR und Peggy Sylopp das Projekt Hear How You Like To Hear vorgestellt. Vielen Dank für den schönen Austausch!  

Ist Citizen Science Wissenschaftskommunikation?

In unserer Mittagspause am 30. Oktober beleuchten wir die Frage, inwiefern Citizen Science Teil der Wissenschaftskommunikation ist, wie sich die Grenzen zwischen Teilsystemen von Gesellschaft und Wissenschaft verschieben und welche Besonderheiten sich aus dem partizipativen Forschungsprozess für die Kommunikation in Citizen-Science-Projekten ergeben. Wir freuen uns auf einen Input von Susanne Hecker und auf die anschließende Diskussion mit allen Teilnehmenden!

Citizen Science & SDGs

In unserer zweiten Mittagspause am 25. September haben wir uns die Verbindung zwischen Citizen Science und den UN-Nachhaltigkeitszielen näher angeschaut und sind dazu mit euch in die Diskussion gekommen. Wir haben einen Blick auf die aktuelle Forschung geworfen und anschließend u.a. überlegt, wie Projekte in der Runde zu welchen SDG-Zielen passen und was die Projekte für die Umsetzung an Unterstützung noch gebrauchen können. 

 

Trends & Themen in der Wissenschaftskommunikation

In unserer ersten Mittagspause am 28. August 2020 stand die Frage "Was sind Trends und Themen in der Wissenschaftskommunikation?" im Mittelpunkt. Rebecca Winkels, verantwortlich für die strategische Kommunikation bei Wissenschaft im Dialog, stellte das Thema in einem Input vor und lieferte eine Vielzahl von Beispielen. Anschließend kamen die Teilnehmenden in den Austausch und diskutierten, welche Anknüpfungspunkte sie zu den eigenen Citizen-Science-Projekten sehen und welche Erfahrungen sie bereits teilen können. Die wichtigsten Diskussionsbausteine hat Graphic Recorderin Lorna Schütte für uns digital festgehalten.