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Bürger schaffen Wissen

Die Plattform für Citizen-Science-Projekte aus Deutschland: Mitforschen, präsentieren, informieren!

Wie wirkt eigentlich Citizen Science? Perspektivwechsel - Wissenschaftler*innen im Fokus

In Citizen-Science-Projekten forschen - auf unterschiedlichen Leveln und mit unterschiedlichen Aufgaben - Bürger*innen zusammen mit Wissenschaftler*innen. Dabei erhalten Citizen Scientists Einblicke, Kompetenzen und Erfahrungen aus der Forschung, die Auswirkungen auf ihr Wissen, ihre Einstellungen und ihr Verhalten haben können. Doch was denken die Wissenschaftler*innen über diese Form der Forschung?
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Wie wirkt eigentlich Citizen Science? Wie beeinflusst Citizen Science das Verhalten der Teilnehmer*innen?

Citizen Science bezieht Bürger*innen aktiv in verschiedene Phasen und Aktivitäten des Forschungsprozesses ein - und sorgt so dafür, dass sie Zugang zu Wissenschaft, Wissensproduktion und praktische Forschungserfahrung bekommen. Hat das auch einen Einfluss darauf, wie sie sich nach einer Projektteilnahme verhalten? Und wenn ja, für welche Bereiche und Handlungsfelder? Wir blicken erneut in die Forschung und schauen uns an, was über den Einfluss von Citizen Science auf die Verhaltensweisen der Citizen Scientists bekannt ist.
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Toolbox für einen erfolgreichen Co-Creation Prozess

Was ist wichtig, wenn man einen ko-kreativen Prozess plant? Ein Team von Wissenschaftler*innen der FH Münster hat eine Toolbox entwickelt, die mögliche Hemmnisse für die Zusammenarbeit identifiziert und Methoden zur Überwindung jener Hürden bereitstellt. Auf dem Forum Citizen Science 2021 haben die Wissenschaftler*innen bereits einen kleinen Einblick in ihre Arbeit geliefert. Auf dem Blog stellen sie die Ressource nochmals im Detail vor, die auch für die Planung und Umsetzung der Zusammenarbeit in Citizen-Science-Projekten wertvolle Anregungen liefert. 
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#ForumCS 2022: Bürgerwissenschaften an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

In Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg setzen wir im Frühling 2022 gemeinsam das Forum Citizen Science unter dem Motto: "Global-Regional-Lokal: mit Bürgerwissenschaften für die UN-Nachhaltigkeitsziele" um. Was verbindet die Hochschule mit Citizen Science und den SDGs und wie setzen sie dies vor Ort um?
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Chancen und Risiken der Evaluation mit Fokusgruppen online und offline

So genannte „Fokusgruppen“ – moderierte und leitfadengestützte Diskussionen mit mehreren Teilnehmenden – sind nach wie vor eher die Ausnahme, wenn Citizen-Science-Projekte ihre Arbeit evaluieren. Auch wenn die Methode ihre Tücken hat und oft unterschätzt wird, gerade in Zeiten, in denen fast alles online abzulaufen hat, birgt sie doch auch viele Chancen. Ein Gastbeitrag von Alexander Gerber und Denise Meyer.
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Über Strategien, Methoden und Praxis der Evaluation austauschen - ein Gespräch mit der AG Evaluation von Citizen Science

Über Strategien, Methoden und Praxis der Evaluation austauschen - das steht im Mittelpunkt der AG Evaluation von Citizen Science. Wir sprachen mit den sechs Gründungsmitgliedern u.a. über die verschiedenen Dimensionen von Evaluationen in Citizen-Science-Projekten, das Zusammenspiel von Begleitforschung und Evaluation und die aktuellen Themen der AG.
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Das Patient*innen-Wissen mehr berücksichtigen! Ein Gespräch mit Gertrud Hammel von der AG CS in Medizin und Gesundheitsforschung

Gertrud Hammel ist am Helmholtz Zentrum München beschäftigt und leitet seit 2016 das Studienzentrum am Lehrstuhl und Institut für Umweltmedizin der Medizinischen Fakultät, Universität Augsburg. Zudem ist sie eine der Sprecher*innen der neuen AG „Citizen Science in Medizin und Gesundheitsforschung”. Ein Gespräch über die Impulse zur Gründung, dem aktuellen Stand der Bürgerforschung in der Medizin und die geplanten Themen der Arbeitsgruppe.
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“Nun sind wir auf der Zielgeraden” - Interview mit der AG Weißbuch zum Start der Online-Konsultation der Citizen-Science-Strategie 2030

Am 13. August startete die offene Online-Konsultation zum Weißbuch Citizen Science - einem Strategiepapier mit Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung von Citizen Science in Deutschland. Um herauszufinden, was das Ziel der Konsultation ist, wer dabei mitmachen kann und wie es danach weitergeht, sprachen wir mit dem Lenkungskreis der AG Weißbuch. 
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Public Humanities und Citizen Science: Dasselbe in Grün?

Während Citizen Science in den Naturwissenschaften mittlerweile Eingang in sehr viele Disziplinen gefunden hat, sind Citizen-Science-Ansätze in den Geisteswissenschaften noch eher die Ausnahme. Ein Grund dafür mag sicher sein, dass sich manche geisteswissenschaftlichen Ansätze zur Einbindung der Öffentlichkeit in wissenschaftliche Forschung nicht mit „Citizen Science“ identifizieren. Aber woran liegt das?
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Wie wirkt Citizen Science auf das Verständnis von Nature of Science?

Citizen Science kann Bürger*innen aktiv in wissenschaftlichen Prozesse einbeziehen. So können die Teilnehmer*innen aktiv mitforschen und lernen gleichzeitig auch etwas über (natur-)wissenschaftliche Grundlagen, -regeln und -gegebenheiten und die Natur der Naturwissenschaft. Aber stimmt das? Was weiß die Forschung hierzu?
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Einblicke in die Citizen-Science-Forschung #2: Diversität, Datenqualität und Effekte auf Schüler*innen

Wie divers sind Teilnehmende an umweltbezogenen Citizen-Science-Projekten in Großbritannien? Wie werden Daten in der Citizen Science verifiziert? Und wie wirkt sich eine Teilnahme an Citizen-Science-Projekten auf Schüler*innen aus? In diesem Rückblick stellen wir drei aktuelle Studien vor.
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Nachgeforscht bei Sibylle Schroer von “Tatort Straßenbeleuchtung”

Im Projekt “Tatort Straßenbeleuchtung: Artenschutz durch umweltverträgliche Beleuchtung” können Bürger*innen Insekten fangen und bestimmen, um den Auswirkungen von Lichtverschmutzung auf die Spur zu kommen. Dr. Sibylle Schroer ist wissenschaftliche Koordinatorin der Arbeitsgruppe Lichtverschmutzung und Ökophysiologie am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin.
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